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Bevorzugte Arbeitgebereigenschaften aus Sicht der Studenten im Rahmen des Hochschulmarketings ab 29.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Psychologie & Psychiatrie,

Anbieter: hugendubel
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Bevorzugte Arbeitgebereigenschaften aus Sicht d...
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Bevorzugte Arbeitgebereigenschaften aus Sicht der Studenten im Rahmen des Hochschulmarketings ab 39.99 € als Taschenbuch: Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage.. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Psychologie,

Anbieter: hugendubel
Stand: 07.07.2020
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Die Kantstraße
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Welche Berliner Straße hat so viele Facetten: Theaterviertel, Schriftstellerdomizil, politischer Brennpunkt, Chinatown, Rotlichtmilieu, Designmeile? Die rund zwei Kilometer lange Kantstraße hat schon einige Ups und Downs hinter sich und ist gegenwärtig dabei, aus dem Schatten des parallel verlaufenden Kurfürstendamms herauszutreten.In den 1890er-Jahren bebaut, war die Kantstraße eine bevorzugte Wohngegend des gehobenen Bürgertums der rasant wachsenden Stadt Charlottenburg, vor allem eine Straße der Musiker, Maler, Bildhauer und Schauspieler. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts setzte mit dem Zuzug osteuropäischer Juden, russischer Einwanderer und chinesischer Studenten eine erste Welle von Migration ein. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Kantstraße zu einer Hauptgeschäftsstraße des Westens. Vom Niedergang in den 1980er-/90er-Jahren hat sie sich inzwischen erholt. Denn seit die City West in den Fokus von Stadtentwicklern und Investorengeraten ist, wandelt sich auch das Image der Kantstraße. Sie ist heute durch einen Mix von Designgeschäften, internationalen Restaurants, Boutiquen und alteingesessenen Fachgeschäften geprägt und hat mit dem Theater des Westens, dem Kant Kino, der Paris Bar, dem Kant-Dreieck und dem stilwerk markante Wahrzeichen.Die Charlottenburg-Kennerin Birgit Jochens lässt anekdotenreich die Geschichte der Straße Revue passieren und geht auf die Vielzahl interessanter Bewohner ein, die niemand dort vermuten würde - wenn etwa vom Besuch eines Friedrich Engels bei Wilhelm Liebknecht die Rede ist, von Rudolf Diesels Technikexperimenten, von den Kabaretts der Weimarer Zeit, vom Widerstand gegen den Nationalsozialismus, vom ersten chinesischen Restaurant ...

Anbieter: buecher
Stand: 07.07.2020
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Die Kantstraße
26,70 € *
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Welche Berliner Straße hat so viele Facetten: Theaterviertel, Schriftstellerdomizil, politischer Brennpunkt, Chinatown, Rotlichtmilieu, Designmeile? Die rund zwei Kilometer lange Kantstraße hat schon einige Ups und Downs hinter sich und ist gegenwärtig dabei, aus dem Schatten des parallel verlaufenden Kurfürstendamms herauszutreten.In den 1890er-Jahren bebaut, war die Kantstraße eine bevorzugte Wohngegend des gehobenen Bürgertums der rasant wachsenden Stadt Charlottenburg, vor allem eine Straße der Musiker, Maler, Bildhauer und Schauspieler. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts setzte mit dem Zuzug osteuropäischer Juden, russischer Einwanderer und chinesischer Studenten eine erste Welle von Migration ein. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Kantstraße zu einer Hauptgeschäftsstraße des Westens. Vom Niedergang in den 1980er-/90er-Jahren hat sie sich inzwischen erholt. Denn seit die City West in den Fokus von Stadtentwicklern und Investorengeraten ist, wandelt sich auch das Image der Kantstraße. Sie ist heute durch einen Mix von Designgeschäften, internationalen Restaurants, Boutiquen und alteingesessenen Fachgeschäften geprägt und hat mit dem Theater des Westens, dem Kant Kino, der Paris Bar, dem Kant-Dreieck und dem stilwerk markante Wahrzeichen.Die Charlottenburg-Kennerin Birgit Jochens lässt anekdotenreich die Geschichte der Straße Revue passieren und geht auf die Vielzahl interessanter Bewohner ein, die niemand dort vermuten würde - wenn etwa vom Besuch eines Friedrich Engels bei Wilhelm Liebknecht die Rede ist, von Rudolf Diesels Technikexperimenten, von den Kabaretts der Weimarer Zeit, vom Widerstand gegen den Nationalsozialismus, vom ersten chinesischen Restaurant ...

Anbieter: buecher
Stand: 07.07.2020
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Carl Ostendarp
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»Goofy signature letters« Ken Johnson schreibt 2014 in der New York Times über die Arbeiten von Carl Ostendarp, sie wirkten, als rülpse jemand in einer Kirche während des Gottesdienstes. Diese bewundernde Feststellung gilt dem oxymoronologischen Geschick des Künstlers, der Unvereinbares miteinander verbindet: Lautsprecherei aus dem Comic (das heißt bei der NYT dann: goofy signature letters) mit cooler Color-Field oder Hard-Edge-Malerei (laut NYT: high minded seriousness of the modernist monochrome). Hintergrund für die recht unterhaltsame Malerei Carl Ostendarps ist sein Interesse an Gräk, das er mit vielen Künstlern seiner Generation teilt. 1961 in der liberalen Hochschulstadt Amherst, Massachusetts, geboren, lebt und arbeitet er als Kunstprofessor an der Cornell Universität in Ithaka, New York - dort war einst Vladimir Nabokov als Literaturprofessor tätig und hatte als Studenten den späteren amerikanischen Kultautor Thomas Pynchon. Im Kunstverein Heilbronn ist Carl Ostendarp 2017 eine erste umfassende Einzelausstellung eingerichtet worden - nach Kabinettsausstellungen 2011 im Museum Ludwig, Köln, und 2007 im MMK in Frankfurt/M. Das hier vorliegende Buch zeichnet die Ausstellung im Kunstverein Heilbronn nochmals nach und versammelt einen Überblick zu seinem Werk. Für die großen Soloshows realisiert er stets raumfüllende, an Landschaften erinnernde Wandbilder, auf denen er Papier- und Leinwandarbeiten platziert. Die Sprachbilder, die dabei vor dem Auge des Betrachters entstehen und in ihrer lautmalerischen Unverwechselbarkeit die Besucher zum lauten Nachsprechen animieren, ¿immern zwischen Lesen und Schauen - unweigerlich drängt sich einem der Gedanke an Musik und Rhythmus auf: Dem Schauen und Lesen gesellt sich so das Hören hinzu. Dass hier manchmal auch Worte für Schmerz (ARGH) oder Widerwillen (ECH) dabei sind, fügt der heiteren Darstellung eine kritische Note hinzu, will Carl Ostendarp doch in seinen Installationen, wie er selbst sagt, den sozialen, politischen und psychologischen Be¿ndlichkeiten der gegenwärtigen Gesellschaft Ausdruck sucht. 2017 war seine bevorzugte Farbe Grau, das gilt allerdings nicht für seine aktuelle Wandarbeit in Baden-Baden, die Grundlage der Präsentation der Sammlung der Gebrüder Burda ist. Ausstellung: Museum Frieder Burda, Baden-Baden: »Die Bilder der Brüder. Eine Sammlungsgeschichte der Familie Burda« - mit Wandarbeiten von Carl Ostendarp - bis 4/10/2020

Anbieter: buecher
Stand: 07.07.2020
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Carl Ostendarp
35,00 € *
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»Goofy signature letters« Ken Johnson schreibt 2014 in der New York Times über die Arbeiten von Carl Ostendarp, sie wirkten, als rülpse jemand in einer Kirche während des Gottesdienstes. Diese bewundernde Feststellung gilt dem oxymoronologischen Geschick des Künstlers, der Unvereinbares miteinander verbindet: Lautsprecherei aus dem Comic (das heißt bei der NYT dann: goofy signature letters) mit cooler Color-Field oder Hard-Edge-Malerei (laut NYT: high minded seriousness of the modernist monochrome). Hintergrund für die recht unterhaltsame Malerei Carl Ostendarps ist sein Interesse an Gräk, das er mit vielen Künstlern seiner Generation teilt. 1961 in der liberalen Hochschulstadt Amherst, Massachusetts, geboren, lebt und arbeitet er als Kunstprofessor an der Cornell Universität in Ithaka, New York - dort war einst Vladimir Nabokov als Literaturprofessor tätig und hatte als Studenten den späteren amerikanischen Kultautor Thomas Pynchon. Im Kunstverein Heilbronn ist Carl Ostendarp 2017 eine erste umfassende Einzelausstellung eingerichtet worden - nach Kabinettsausstellungen 2011 im Museum Ludwig, Köln, und 2007 im MMK in Frankfurt/M. Das hier vorliegende Buch zeichnet die Ausstellung im Kunstverein Heilbronn nochmals nach und versammelt einen Überblick zu seinem Werk. Für die großen Soloshows realisiert er stets raumfüllende, an Landschaften erinnernde Wandbilder, auf denen er Papier- und Leinwandarbeiten platziert. Die Sprachbilder, die dabei vor dem Auge des Betrachters entstehen und in ihrer lautmalerischen Unverwechselbarkeit die Besucher zum lauten Nachsprechen animieren, ¿immern zwischen Lesen und Schauen - unweigerlich drängt sich einem der Gedanke an Musik und Rhythmus auf: Dem Schauen und Lesen gesellt sich so das Hören hinzu. Dass hier manchmal auch Worte für Schmerz (ARGH) oder Widerwillen (ECH) dabei sind, fügt der heiteren Darstellung eine kritische Note hinzu, will Carl Ostendarp doch in seinen Installationen, wie er selbst sagt, den sozialen, politischen und psychologischen Be¿ndlichkeiten der gegenwärtigen Gesellschaft Ausdruck sucht. 2017 war seine bevorzugte Farbe Grau, das gilt allerdings nicht für seine aktuelle Wandarbeit in Baden-Baden, die Grundlage der Präsentation der Sammlung der Gebrüder Burda ist. Ausstellung: Museum Frieder Burda, Baden-Baden: »Die Bilder der Brüder. Eine Sammlungsgeschichte der Familie Burda« - mit Wandarbeiten von Carl Ostendarp - bis 4/10/2020

Anbieter: buecher
Stand: 07.07.2020
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Bevorzugte Arbeitgebereigenschaften aus Sicht der Studenten im Rahmen des Hochschulmarketings ab 39.99 EURO Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage.

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Bevorzugte Arbeitgebereigenschaften aus Sicht der Studenten im Rahmen des Hochschulmarketings ab 29.99 EURO

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Die Kantstraße
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Welche Berliner Straße hat so viele Facetten: Theaterviertel, Schriftstellerdomizil, politischer Brennpunkt, Chinatown, Rotlichtmilieu, Designmeile? Die rund zwei Kilometer lange Kantstraße hat schon einige Ups und Downs hinter sich und ist gegenwärtig dabei, aus dem Schatten des parallel verlaufenden Kurfürstendamms herauszutreten.In den 1890er-Jahren bebaut, war die Kantstraße eine bevorzugte Wohngegend des gehobenen Bürgertums der rasant wachsenden Stadt Charlottenburg, vor allem eine Straße der Musiker, Maler, Bildhauer und Schauspieler. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts setzte mit dem Zuzug osteuropäischer Juden, russischer Einwanderer und chinesischer Studenten eine erste Welle von Migration ein. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Kantstraße zu einer Hauptgeschäftsstraße des Westens. Vom Niedergang in den 1980er-/90er-Jahren hat sie sich inzwischen erholt. Denn seit die City West in den Fokus von Stadtentwicklern und Investorengeraten ist, wandelt sich auch das Image der Kantstraße. Sie ist heute durch einen Mix von Designgeschäften, internationalen Restaurants, Boutiquen und alteingesessenen Fachgeschäften geprägt und hat mit dem Theater des Westens, dem Kant Kino, der Paris Bar, dem Kant-Dreieck und dem stilwerk markante Wahrzeichen.Die Charlottenburg-Kennerin Birgit Jochens lässt anekdotenreich die Geschichte der Straße Revue passieren und geht auf die Vielzahl interessanter Bewohner ein, die niemand dort vermuten würde - wenn etwa vom Besuch eines Friedrich Engels bei Wilhelm Liebknecht die Rede ist, von Rudolf Diesels Technikexperimenten, von den Kabaretts der Weimarer Zeit, vom Widerstand gegen den Nationalsozialismus, vom ersten chinesischen Restaurant ...

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Stand: 07.07.2020
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